Häufig gestellte Fragen
1. Worin unterscheidet sich Ihre Arbeit von klassischem Coaching?
Meine Arbeit beginnt dort, wo Coaching an seine Grenzen stößt. Als approbierte Psychotherapeutin behandle ich tieferliegende psychische, psychosomatische und emotionale Belastungen, die im Business-Alltag zu funktionalen Einschränkungen führen. Während Coaching vor allem auf Leistungssteigerung abzielt, liegt der Fokus meiner Intervention auf klinisch fundierter Stabilisierung, Entlastung und nachhaltiger mentaler Führungsfähigkeit.
2. Für wen ist Ihre Intervention geeignet?
Ich arbeite mit Geschäftsführern, Vorständen, Bereichsleitern und Schlüsselpersonen in kritischen Rollen, die unter hoher Belastung stehen oder erste mentale Einschränkungen wahrnehmen. Dazu gehören Erschöpfungszustände, Entscheidungsblockaden, emotionale Überforderung, psychosomatische Symptome oder wiederkehrende Krisen im Führungsalltag.
3. Wie läuft der Erstkontakt ab?
Im Orientierungsgespräch analysieren wir Ihre aktuelle Situation, Belastungsschwerpunkte und Ziele. Sie erhalten eine klare Einschätzung zur Notwendigkeit und Art der Intervention, mögliche Prognosen und erste stabilisierende Empfehlungen. Anschließend entscheiden wir gemeinsam über das passende Programm und die weitere Zusammenarbeit.
4. Sind die Sitzungen vertraulich?
Ja. Als Psychotherapeutin unterliege ich der gesetzlichen Schweigepflicht. Alle Inhalte und Ergebnisse bleiben absolut vertraulich, unabhängig davon, ob der Arbeitgeber oder Auftraggeber eingebunden ist.
5. Wie schnell ist mit einer Entlastung oder Wirkung zu rechnen?
Viele Führungskräfte berichten bereits nach den ersten Sitzungen von spürbarer Entlastung und gesteigerter Klarheit. Die Programme sind so strukturiert, dass Stabilisierung und Handlungsfähigkeit frühzeitig wiederhergestellt werden, während langfristige Veränderungen über mehrere Wochen oder Monate verankert werden.
6. Ist eine Zusammenarbeit auch online möglich?
Ja. Alle Programme können vor Ort, in der Praxis, online oder in einer Kombination erfolgen. Führungskräfte mit hohem Reiseaufkommen profitieren häufig von hybriden Formaten.
7. Wie wird der Arbeitgeber einbezogen?
Auf Wunsch findet ein strategisches Gespräch mit dem Auftraggeber statt. Dabei werden Zielsetzungen, Rahmenbedingungen und Erwartungen abgestimmt – ohne persönliche Details oder vertrauliche Inhalte offenzulegen.
8. Welche Themen werden typischerweise behandelt?
Mentale Krisen, Erschöpfung, Überlastung, emotionale Dysregulation, Führungsblockaden, psychosomatische Beschwerden, Konflikte, Stressreaktionen, Kontrollverlust, Ohnmachtsgefühle und unbewusste Muster, die die Führungsfähigkeit beeinträchtigen
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