Ausgebrannt, gereizt, überfordert

– viele Führungskräfte stecken in der inneren Erstarrung

Psychische Belastung bei Führungskräften:

Wie man aus Erstarrung wieder handlungsfähig wird: Führungskräfte stehen unter hohem Druck – überlange Arbeitszeiten, hohe Erwartungen und emotionale Anforderungen führen oft zu innerer Erstarrung, Überforderung und Burnout-Symptomen.

Typische Anzeichen können sein:

  • Lustlosigkeit und Überforderung im Job Gereiztheit,

  • Konfliktschwierigkeiten,

  • geringe Motivation Körperliche Beschwerden wie Rücken- und Kopfschmerzen Gedanken über Jobwechsel oder Sinnverlust

Viele greifen in solchen Phasen zu Coaching oder Beratung – das ist wertvoll. Doch manchmal reicht das nicht aus. Therapeutische Begleitung kann dann helfen, tiefgreifende und nachhaltige Veränderungen zu bewirken – mental, emotional und körperlich.

Coaching vs. Therapie:

Coaching fragt: „Was willst du erreichen?“

Therapie fragt: „Was hält dich zurück?“

Veränderung ist ein Prozess, den ich in drei Phasen erlebe:

Verstehen – Ursachen erkennen und Klarheit gewinnen

Wandeln – Hinderliche Muster verändern, Grenzen und Bedürfnisse wahrnehmen

Wirken – Stabilität und Selbstwirksamkeit im Berufsalltag.

Solche Prozesse unterstützen und fördern Stabilität, Innovationskraft und Vertrauen – gerade in herausfordernden Zeiten.

Achten Sie auf Ihre psychische Gesundheit –

sie ist die Grundlage für Klarheit, Handlungsfähigkeit und wirksame Führung.

 

In diesem Video erfahren Sie:

  • Warum Psychische Überlastung selten mit einem Zusammenbruch beginnt.

  • Was typische Anzeichen sein können.

  • Und warum emotionale Erschöpfung unbemerkt bleibt.

    Dieses Video sensibilisiert für die leisen Signale psychischer Belastung – bevor aus Druck eine Krise wird. Denn psychische Gesundheit ist die Grundlage für klare Entscheidungen, Stabilität und wirksame Führung.

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Tabu-Thema Therapie in Führungspositionen?

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Warnsignale für Überforderung, Burnout und psychische Belastung